Salento wir kommen

Am Morgen frühstücken wir gemütlich und haben unsere letzte lange Unterhaltung mit David.

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In England war er erstaunt, wie das Familienleben im Hintergrund steht. Er genießt das Zusammensein im Familienkreis. Seine Mutter hat ihn allein aufgezogen, weil der Vater sich von der Verantwortung zurückgezogen hat. Seine Schwester hat einen anderen Vater, aber auch diese Beziehung hielt nicht lange. Seine Mutter arbeitet für das Wasserunternehmen Cocora.

David lebt seit er 16 ist allein. Er war mit einer Vize-Miss befreundet und spielt mit dem Gedanken ins Kloster zu gehen.

Wir sehen die Cafepflücker am Berghang die reifen Kaffebohnen einsammeln.

Die Pferde klettern auf den Berg um dort das Gras zu kosten.

Lassie, der Haushund, der wirklich ein reizender Collie ist, fängt plötzlich an zu heulen, als wir um 12.00 Uhr abgeholt werden.

In einer knappen Stunde befinden wir uns wieder in einer völlig anderen Gegend auf einer Höhe von fast 1900 Metern. Die umliegenden Berge erreichen eine Höhe von 4750 Metern.

Wir schauen uns Salento an. Ein gemütliches Bergstädtchen mit vielen Läden und Restaurants für Touristen. Die Straßen gehen schroff nach oben und nach unten.

sans titre-133sans titre-140sans titre-134sans titre-136Den  Ausblickspunkt kann man über eine sehr lange und steile Treppe erreichen.

 Zunächst essen wir etwas, danach gießt es aus Kübeln, aber etwas später mache ich mich auf den Weg nach oben.

 sans titre-141Der mühselige Aufstieg wird mit einem tollen Überblick auf die Stadt und die Bergwelt drumherum belohnt. Ich gehe einen anderen, etwas sanfteren Weg nach unten zurück. Er führt an den für dieses Dorf typischen farbenfrohen und kleinen Häusern mit Balkonen vorbei. Der Charme ist beeindruckend.

 

 

 

 

 

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